Guten Tag - finde es überaus sinnvoll, darauf zu achten, dass unsere Sprache korrekt geschrieben wird. Überall findet man inzwischen "Verblassungen" unserer (teils schwierigen!) Sprache, die im Kern Ausdruck einer Hochkultur ist.
Problematisch ist nur, dass (durchaus wohlmeinende und begabte) Schreiber in vielen Gesprächsrunden ("Foren") nur das von sich geben können, was sie von mangelhaft ausgebildeten Lehrern (manchmal mit starkem Linksdrall!) gelernt haben.
Insofern sollte man falsche Rechtschreibung nicht mit der Schärfe kritisieren, die eigentlich angebracht wäre. Denn dadurch würde man manchen davon abhalten, sich schriftlich zu äußern.
Fazit:
Sehr verdienstvoll, wenn hier an Beispielen aufgezeigt wird, welche Fehler der Lernbereite vermeiden sollte.
Ein Trost für alle Nicht-Germanisten:
Auch der Geübte ist nicht frei von Flüchtigkeitsfehlern oder Tippis - oder manchmal auch von falsch Erlerntem.
Im vorstehenden Beitrag von "Inneres Licht" fehlt zum Beispiel ein Komma hinter dem Wort "daher" (vor "aufs"). Das Komma setzt man, weil ein sog. Infinitiv mit "zu" folgt.
Aber das fällt vielen nicht auf, gehört letztlich auch zu den Feinheiten und kann bei schnellem Tippen schon mal durchgehen. Ich unterstelle, dass "Inneres Licht" wohl etwas zu flott getippt hat, und es sich um einen typischen Flüchtigkeitsfehler handelt.
Auch ich erwische mich häufig bei Flüchtigkeitsfehlern,
wenn es flott gehen soll

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Falk